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Mit einem Strommessgerät die „Stromfresser“ entlarven
15.01.09Im Fachhandel gibt es gute Strommessgeräte für hohe Ansprüche bereits für rund 30 Euro. Diese messen sowohl bei kleinen (Stand-by-Verbrauch) als auch bei großen Verbrauchswerten sehr präzise.
No-Name-Geräte, die für den Hausgebrauch meist ausreichen, gibt es für rund 13 Euro z.B. während der regelmäßig stattfindenden Aktionswochen von so genannten Kaffeeläden. Bei diesen einfachen No-Name-Geräten ist es ärgerlich, dass sie den Verbrauch an Strom in der Bereitschaftshaltung (Stand-by-Verbrauch) meist nicht ausreichend erfassen können.
Dies liegt daran, dass diese billigen Strommessgeräte oft anstelle der Wirkleistung nur die Scheinleistung messen. Dies führt dann z. B. bei faktisch allen Geräten mit Trafo zu den beschriebenen Messfehlern. Messen Sie vor allen Dingen Geräte, die im Haushalt besonders viel Strom verbrauchen, wie z. B. Kühlschränke. Der Verbrauch eines Kühlschranks sollte allerdings einen Tag lang gemessen werden, weil nur so ein belastbares Ergebnis zustande kommt.

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