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Motorradversicherung nur mit hoher Deckungssumme abschließen
19.04.10Biker erwarten den Frühling, um das Zweirad-Feeling genießen zu können. Doch Sicherheit ist unerlässlich. Besonders für Käufer von neuen Motorrädern ist es sinnvoll, eine günstige und leistungsstarke Motorradversicherung abzuschließen.
Durch ein Ausweichmanöver verliert ein Motorradfahrer die Kontrolle über die Maschine und das Fahrzeug bricht aus. Dabei wird ein Fußgänger schwer verletzt und ist für den Rest seines Lebens querschnittsgelähmt. Nur ein Szenario, das aber so oder ähnlich durchaus immer wieder Realität wird. Eine marktübliche Motorradversicherung hat im Regelfall eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro, die Leistung je geschädigter Person ist manchmal auf einige Millionen Euro begrenzt.
Dafür, was im Schadenfall über diese Summe hinaus geht, muss der Motorradfahrer also persönlich haften. Versicherer haben das erkannt und bieten in ihren Policen Deckungssummen immer öfter bis zu 100 Millionen Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Auch der Auslandsschutz ist wichtig, etwa wenn ein Motorrad-Urlaub geplant ist. Es ist zu beachten, dass im Ausland andere Vorschriften - auch im Falle eines Unfalles - gelten. Bei einem Unfall mit einem ausländischen Fahrzeug gelten nicht automatisch die gleichen Ersatzansprüche wie bei Unfällen in Deutschland. Kosten wie
zum Beispiel Wertverlust oder ein Gutachter werden oft nicht vom ausländischen Haftpflichtversicherer übernommen. Dann hilft der Auslandsschadenschutz. Die entstandenen Kosten werden nach deutschem Standard entschädigt und die gesamte Schadenabwicklung übernommen, so wie es etwa die HUK24 anbietet.
Bei vielen Motorrädern ist der Motor frei zugänglich und so sind empfindliche Schläuche ein im wahrsten Sinne des Wortes gefundenes Fressen für Marder. Oft sind die durch Tierbisse auftretende Folgekosten in der Teilkasko mitversichert.

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