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Gestalten Sie Ihr Depot optimal durch eine
breite Risikostreuung
So sollten Sie Ihr Depot aufbauen

Ein Depotkonto dient zur Verwahrung und Verwaltung Ihrer Wertpapiere und ist meist gebührenpflichtig. Zusätzlich ist ein weiteres Konto (Girokonto oder Tagesgeldkonto) notwendig, auf dem Erträge verbucht und Dividenden gutgeschrieben werden.

Die Eröffnung eines Depotkontos lohnt sich nur, wenn Sie über ein Guthaben verfügen, das Sie über einen längeren Zeitraum nicht benötigen (Banken empfehlen eine Dauer von sechs Jahren).

 

Depotstruktur

  • Je mehr Anteile im Depot enthalten sind, umso geringer ist das Verlustrisiko.
  • Ein Depotanteil sollte 20 Prozent des Gesamtwertes nicht übersteigen (Risikostreuung).
  • Je größer Ihr Vermögen ist, desto kleiner sollten die einzelnen Anteile im Depot sein.
  • Splitten Sie das Gesamtvolumen in mindestens sechs bis acht Werte.
  • Bei geringem Depotvolumen ist es vorteilhafter in Aktienfonds zu investieren, da diese aus einer Mischung verschiedener Einzelaktien bestehen und so das Verlustrisiko minimiert wird.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die einzelnen Werte im Depot und entscheiden Sie sich rechtzeitig für einen evtl. Verkauf.