Festgeldkonto
Nützliche Tipps für die Auswahl des richtigen
Anbieters
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Tipps zum Festgeldkonto
Beachten Sie bei Ihrer Entscheidung für ein Festgeldkonto folgende Punkte:
Mindesteinlage
- Es gibt Festgeldkonten ohne und mit Mindesteinlagesumme.
- Gängige Mindesteinlagesummen für ein Festgeldkonto sind 2.500 oder 5.000 Euro.
Maximaler Zinssatz
- Je größer der Anlagebetrag und je länger die Laufzeit, umso höhere Zinsen können Sie erzielen.
- Der vereinbarte Zinssatz ist über die gesamte Laufzeit garantiert. Sinkt das allgemeine Zinsniveau, profitieren Sie besonders vom Festgeldkonto.
Steuern
- Erteilen Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag, bleiben Beträge bis 801 Euro für Alleinstehende und 1602 Euro für Ehepaare steuerfrei.
- Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag oder ist dieser bereits vollständig ausgenutzt, werden 30 Prozent Zinsabschlagssteuer auf die Zinserträge erhoben.
- Die maximale Steuerbelastung für Festgeldzinsen entspricht dem persönlichen Steuersatz (max. 45 Prozent).
- Besonders attraktiv wird das Festgeldkonto für Sparer ab dem 01.01.2009. Die Zinserträge werden mit Einführung der Abgeltungssteuer statt mit dem persönlichen Steuersatz nur mit 25 Prozent belastet.
Einlagensicherung
- Der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken schützt die Guthaben einzelner Kunden fast vollständig. Wer die überdurchschnittlichen hohen Zinsen ausländischer Banken nutzen will, sollte zunächst überprüfen, in welchem Land das jeweilige Kreditinstitut seinen Sitz hat.
Handelt es sich um eine deutsche Niederlassung mit Sitz in Deutschland, gilt der deutsche Einlagensicherungsfonds. Ist das Kreditinstitut eine Filiale oder deutsche Repräsentanz einer ausländischen Bank, ist der gesetzliche Einlagensicherungsfonds des jeweiligen Landes gültig.
Weitere Informationen zur Einlagensicherung

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