Vorsicht bei Überweisungen von Ein-Cent-Beträgen! So hatte das Verbraucherschutzministerium gewarnt. Kriminelle schreiben mit dieser Masche einer Unmenge von Konten solche Minibeträge gut. Erfolgt keine Rückbuchung, wissen sie, dass es sich um ein echtes Konto handelt. Dann buchen sie höhere Beträge ab.
Folglich war ich auf der Hut, als ich gestern auf mein Girokonto schaute:
Ein Anruf beim Kundenservice der Norisbank brachte Entwarnung. Das Geld stammte von meinem Geldinstitut. Im Überweisungstext wies man mich letztmalig darauf hin, dass ich einigen Firmen meine geänderte Kontonummer noch nicht mitgeteilt habe. Bei diesen drei Verträgen war ich wirklich säumig und habe die bisherigen Mitteilungen der Bank übersehen.
Meine Daten sind also nicht gehackt worden und ich werde – zumindest an dieser Stelle – nicht demnächst Opfer von Betrügern. Die aktuellen Ein-Cent-Überweisungen der Norisbank, die Angaben zu tatsächlich vorhandenen Verträgen beinhalten, sind keine Gefahr. Fragen Sie jedoch im Zweifelsfall lieber einmal zu oft beim Kundenservice nach, denn bestimmt springen auch Ganoven als Trittbrettfahrer hier auf.
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