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Gierige Banken erleichtern Briten um ihr Geld

Veröffentlicht am 06. Juli 2010

Auch auf der Insel stehen Banken heftig in der Kritik. In einer aktuellen Studie des britischen Genossenschaftsverbandes geht es aber nicht um wilde Zockereien mit undurchsichtigen Papieren, sondern um hohe Gebühren und schlechte Konditionen für Kunden. 430 Pfund zahlt jeder britische Haushalt pro Jahr zu viel an die Banken. Einerseits verlangen sie überzogene Gebühren. Anderseits ist die Lücke zwischen den Einlagenzinsen und Kredit- und Hypothekenzinsen zu groß. 11,2 Milliarden Pund könnten die Verbraucher sparen, wenn die Banken fair wären. Das schreibt Verbandschef Ed Mayo in der Veröffentlichung, aus der die Zeitung “Daily Mail” zitiert.

Die Banken würde nur im Sinne der Anteilseigner arbeiten, lautet ein Vorwurf der Studie. Foto: Peter Girling (fotolia.com)

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