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Nach Skandal um Sex-Party: Jürgen Klopp kehrt Ergo den Rücken

Veröffentlicht am 24. Mai 2011

Die Incentive-Reise von Vertriebskräften der Hamburg-Mannheimer Versicherung nach Budapest schlug hohe mediale Wellen. Im Jahr 2007 besuchten die Top-Vertriebsleute das berühmten Gellert-Bad, wobei auch zahlreiche Prostituierte anwesend waren.

Ein Aushängeschild des mittlerweile in Ergo umfirmierten Versicherers, Fußballtrainer Jürgen Klopp, reagiert prompt und hat mehreren Medienberichten zufolge sein Engagement für das Unternehmen auf Eis gelegt. Dem “Handelsblatt” zufolge hatte Klopp seit einem knappen Jahr Motivationsvorträge vor Nachwuchs- und Führungskräften gehalten. “Solange nicht klar ist, ob heute noch Teilnehmer der Reise für die Hamburg-Mannheimer aktiv sind, wird Herr Klopp keine Vorträge mehr für das Unternehmen halten”, zitiert das “Handelsblatt” Klopps Berater Marc Kosicke.

nh

1 Kommentar zu “Nach Skandal um Sex-Party: Jürgen Klopp kehrt Ergo den Rücken”


Trackbacks/Pingbacks

  1. Die ERGO Versicherung und der Skandal um die Hamburg-Mannheimer…

    Es ist schwer, wenn die Fehler der Vergangenheit ans Tageslicht gelangen. Da helfen dann auch kein Namenswechsel und kein Umzug. Ähnliches erlebt derzeit die ERGO Versicherungsgruppe, die den Schatten der Hamburger-Mannheimer heute mehr denn je spürt…..

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