Ausgerechnet einige ehrliche Anleger mit Geld in der Schweiz dürften die Gelackmeierten beim deutsch-schweizer Steuerabkommen sein. Wenn sie nicht auf die Post ihrer Bank achten, zahlen sie doppelt Steuern.
Ausgerechnet einige ehrliche Anleger mit Geld in der Schweiz dürften die Gelackmeierten beim deutsch-schweizer Steuerabkommen sein. Wenn sie nicht auf die Post ihrer Bank achten, zahlen sie doppelt Steuern.
Wer Angst vor der Inflation hat, findet in deutschen Aktien und Immobilien einen Ausweg, meint Postbank-Chefvolkswirt Marco Bargel. Er empfiehlt die Anlage in Sachwerten, von einer Spekulation auf Kurssteigerungen bei Fluchtwährungen wie den Schweizer Franken rät er ab.
Die Unsicherheit über den Euro verleitet viele Anleger zur Flucht in Schweizer Franken. Gewinnt er weiter an Wert, dann locken Währungsgewinne.