Lexikon Banken und Finanzen
Kassenobligationen
Kassenobligationen
Kassenobligationen sind Festverzinsliche Wertpapiere. Sie werden in der Bundesrepublik von der öffentlichen Hand sowie einigen Spezialinstituten zur Geldbeschaffung ausgegeben.
Die Laufzeit beträgt in der Regel drei oder vier Jahre. Gekauft werden die Titel vorwiegend von Geldinstituten, die auf diese Weise einen Teil ihrer flüssigen Mittel (Liquidität) anlegen. Entsprechend laufen die Einzelabschnitte üblicherweise über sehr hohe Beträge.

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