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Themen Ausgabe 02-2010

 

246 Euro mehr: In optimalen Zahnschutz investiert
185 Euro mehr pro Monat: Privatpatient zu sein rechnet sich
240 Euro mehr Kindergeld: Fit für den Fondssparplan
67 Euro für die Pflege: Bei "Olga" in guten Händen
Umfrage: Entlastet dieses Gesetz wirklich?

246 Euro mehr: In optimalen Zahnschutz investiert

Eine Alleinstehende ohne Kind, die ein Jahresbruttogehalt von 20.000 Euro bezieht, kann durch die Absetzbarkeit ihrer Kassenbeiträge eine Entlastung in Höhe von 246 Euro pro Jahr (im Verhältnis zu 2008, Quelle: "Konjunkturpakete, Bürgerentlastungsgesetz
und Wachstumsbeschleunigungsgesetz" der Helvetia Versicherungen) erwarten. Mit rund 20 Euro im Monat mehr in der Tasche legt sie das Geld etwa in eine Zahnzusatzversicherung an. Schon für rund 5,30 Euro (Versicherungsnehmerin geb. am 05.03.1980, kein fehlender Zahn, gerechnet bei der Asstel) bekommt die junge Frau einen Zahnschutz mit Biss. Das lohnt sich: Dank der hohen Zuschüsse für teuren Zahnersatz und -erhalt wird sie beim Zahnarzt praktisch zum Privatpatienten und ist bestens versorgt.

 

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185 Euro mehr pro Monat: Privatpatient zu sein rechnet sich

Selbstständige und gut verdienende Arbeitnehmer stehen vor der Entscheidung, sich privat oder gesetzlich zu versichern. Die Wahl fällt leicht, solange nur eine Person abzusichern ist. Besserer Schutz und günstigerer Preis sprechen für die Privaten. Versorgt ein Verdiener aber die ganze Familie, dann zögert mancher. Während in der Krankenkasse die Familienversicherung gilt, nimmt die private Konkurrenz für jede Person eine Prämie und ist dann teurer.

 

Jetzt gibt es einen Grund mehr, Privatpatient zu werden. Ein 38-jähriger Freiberufler beispielsweise mit einem Jahreseinkommen von 70.000 Euro verzichtet auf Komfortleistungen und zahlt für seine dreiköpfige Familie 750 Euro im Monat - 120 Euro mehr als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Seine Steuerersparnis gegenüber 2009: über 185 Euro. In der GKV wären es nur 175 Euro. Deren Preisvorteil schrumpft also unter Umständen. Lassen Sie sich beraten, wie Sie davon profitieren.

 

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240 Euro mehr Kindergeld: Fit für den Fondssparplan

Neben dem Bürgerentlastungsgesetz sorgt auch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz für Impulse. Einer seiner Eckpunkte: Das Kindergeld wird um 20 Euro pro Kind auf jeweils 184 Euro beim ersten und zweiten Kind erhöht, für das dritte Kind werden künftig 190 Euro und ab dem vierten Kind jeweils 215 Euro gezahlt.

 

Bei einer dreiköpfigen Familie beispielsweise können die Eltern die 20 Euro monatlich mehr idealerweise in einen Fondssparplan für den Nachwuchs anlegen. Investiert in einen Top-Mischfonds wie den Carmignac Patrimoine A mit einer durchschnittlichen Rendite von 9,6 Prozent und einem 20 Jahre dauernden Sparplan, freut sich die Tochter oder der Sohn später über ein Guthaben von rund 13.820 Euro (gerechnet mit dem Vermögensrechner zinsen-berechnen.de von Thomas Gottfried EDV).

Natürlich muss bei Fonds immer mit einem Totalverlust gerechnet werden. Bei Aspect Online finden Sie diesen oder einen anderen Spitzen-Fonds für Ihr Kind sowie eine günstige Depotbank, die keinen Ausgabeaufschlag verlangt.

 

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67 Euro für die Pflege: Bei "Olga" in guten Händen

Über Pflegebedürftigkeit sprechen wir nicht gern. Doch gerade wer bei den eigenen Eltern damit konfrontiert wurde, spürt plötzlich, welches Kostenrisiko lauert. Deshalb möchte unser Ehepaar im vierten Beispiel selbst vorsorgen, um besser gerüstet zu sein. Jeder der beiden 50-Jährigen verdient etwa 3.500 Euro brutto und erhält jetzt 67 Euro mehr im Monat dank der Absetzbarkeit der Krankenversicherung. Mit dem Geld schließen sie den Pflegeschutzbrief "OLGA plus" bei der Halleschen Krankenversicherung ab. Er kostet für den Mann 42,80 Euro, für seine Frau 66,80 Euro. Dafür erhalten sie bei Pflegestufe III 1.500 Euro monatlich, und selbst bei Pflegestufe I gibt es noch 450 Euro.

 

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Umfrage: Entlastet dieses Gesetz wirklich?

Drei Viertel der Bundesbürger kennen das Bürgerentlastungsgesetz nicht, stellte das Marktforschungsinstitut Psychonomics in einer Umfrage zu Beginn des Jahres fest. Gefragt nach der Höhe der Einsparungen, tippte die Mehrzahl außerdem auf einen zu niedrigen Wert. Die Wirkung wird also unterschätzt. Jetzt liegen die Januar-Lohnzettel vor und wir würden von Ihnen gern wissen, wie sich die Regelungen bei Ihnen auswirken. War alles nur Schall und Rauch oder sind Sie positiv überrascht? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns Ihre Meinung.

 

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