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		<title>ASPECT.online: News</title>
		<link>http://www.aspect-online.de/</link>
		<description>Das Nachrichtenportal der Aspect Online AG zu Versicherungen und Banken</description>
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			<title>ASPECT.online: News</title>
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			<description>Das Nachrichtenportal der Aspect Online AG zu Versicherungen und Banken</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 26 Jul 2011 16:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pflege-Beitragssatz langfristig bei drei Prozent erwartet</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/pflege-beitragssatz-langfristig-bei-drei-prozent-erwartet/</link>
			<description>Die gesetzliche Pflege wird teurer. Bessere Leistungen lassen den Beitragssatz steigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gesundheitsexperte Jürgen Wasem erwartet zusätzliche Belastungen der Versicherten durch neue Pflegeleistungen. Allein die geplanten Verbesserungen für Demenzkranke kosteten mehr als eine Milliarde Euro, rechnet der Professor für Medizin-Management an der Universität Duisburg-Essen in der &quot;Passauer Neuen Presse&quot; vor. &quot;Der Beitragssatz muss im Jahr 2013 erhöht werden, spätestens aber 2014.&quot;<br /><br />Derzeit beträgt der Beitragssatz für die gesetzliche&nbsp;Pflegeversicherung 1,95 Prozent.    Wenn die Leistungen nicht verbessert würden, könnte der Beitragssatz laut Wasem &quot;in den nächsten 20 bis 30 Jahren unter drei Prozent gehalten werden&quot;. Die Voraussetzung wäre jedoch, dass die Leistungen nicht verbessert würden.<br /><br />&quot;Alle sind sich aber darüber im klaren, dass die Leistungen in Zukunft regelmäßig an die Inflation angepasst werden müssen. Sonst entwerten wir die Pflegeversicherung und immer mehr Menschen in Pflegeheimen werden ergänzende Sozialhilfe benötigen. Der Beitragssatz wird langfristig auf drei Prozent und mehr steigen müssen&quot;, sagte Wasem weiter.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Pflegeversicherung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei Versicherungsschaden Privatinsolvenz nicht verschweigen</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/bei-versicherungsschaden-privatinsolvenz-nicht-verschweigen/</link>
			<description>Wer bei einem Hausratschaden verschweigt, dass er in Privatinsolvenz ist, riskiert den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Entscheidung hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. OLG Frankfurt am Main 3 U 68/09) getroffen. Zwar müssten Versicherte grundsätzlich Auskünfte nur dann erteilen, wenn der Versicherer entsprechende Fragen stellt. Bei einer Privatinsolvenz ist jedoch davon auszugehen, dass das Aufklärungsinteresse des Versicherers davon in ganz elementarer Weise berührt ist und die Bedeutung für den Versicherer auf der Hand liegt.<br /><br />Das bedeutet für den Kunden der <link 73 - internal-link Hausratversicherung>Hausratversicherung</link>, dass er eine Privatinsolvenz ungefragt offenbaren muss, weil er ansonsten seine Aufklärungspflichten verletzt. Der Bundesgerichtshof wird sich jetzt in der Revision mit der Frage beschäftigen, welche Auskunftspflichten Versicherte auch ungefragt haben.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Hausratversicherung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bufdis&quot; in der gesetzlichen Rentenversicherung</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/bufdis-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung/</link>
			<description>Freiwillige Wehrdienstleistende sind ab 1. Juli ebenso in der gesetzlichen Rentenkasse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hin. Die Rentenversicherungsbeiträge während der Zeit der Freiwilligendienste übernehme der Staat, Wehrdienstzeiten und Zeiten des Bundesfreiwilligendienstes würden automatisch an die Rentenversicherung gemeldet.<br /><br />Neu ist, dass Waisen im Bundesfreiwilligendienst eine Hinterbliebenenrente erhalten. Während des Zivildienstes gab es keinen Anspruch auf eine Waisenrente. Freiwillige Wehrdienstleistende bleiben hingegen von der Zahlung der Renten ausgeschlossen.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Private Rentenversicherung</category>
			<category>Fondsgebundene Rentenversicherung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anonyme Anzeige als Beweis für Versicherungsbetrug</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/anonyme-anzeige-als-beweis-fuer-versicherungsbetrug/</link>
			<description>Eine Teilkaskoversicherung kann schon dann die Ersatzleistung für ein angeblich gestohlenes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies gilt auch dann, wenn das Verschwinden des Autos mit polizeilichen Mitteln nicht aufgeklärt werden kann. In dem vom Oberlandesgericht Bamberg (Az. 1 U 89/10) entschiedenen Fall hatte die Versicherung sich auf eine anonyme Anzeige berufen.&nbsp;<br /><br />Vor Gericht bekam die&nbsp;<link 77 - internal-link Kfz-Versicherung>Kfz-Versicherung</link>&nbsp;Recht, weil der Anzeigende Insiderwissen offenbart hatte und es zudem Zweifel an der Redlichkeit des Versicherten gab. So hatte der einen groben Mangel am gerade gekauften Wagen verschwiegen, was die These des Gerichts stützte, dass es sich um einen fingierten Diebstahl handelte.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Kfz-Versicherung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für neue Höchstspannungstrassen in Deutschland</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/startschuss-fuer-neue-hoechstspannungstrassen-in-deutschland/</link>
			<description>Die Bundesnetzagentur hat heute Pläne für den beschleunigten Ausbau des Stromnetzes in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den nächsten sechs Wochen haben die Energiekonzerne und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, zu vier Szenarien über die künftige Struktur der Versorgung der Deutschen mit <link 2416 - internal-link Strom>Strom</link> Stellung zu nehmen, wie der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, in Bonn mitteilte. <br /><br />    Die Szenarien sollen die Grundlage für die Planung neuer Höchstspannungstrassen durch Deutschland bilden. Mit dem ersten Spatenstich für diese Projekte rechnet Kurth allerdings frühestens in den Jahren 2015 oder 2016.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Stromanbieter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Durchblick durch Auskünfte von Schufa und Co.</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/kein-durchblick-durch-auskuenfte-von-schufa-und-co/</link>
			<description>Vor einem Jahr erhielten Kreditnehmer erweiterte Rechte gegenüber den Auskunfteien wie der Schufa....</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Unzureichend, unverständlich und veraltet sind häufig Informationen, die Verbraucher auf Anfrage von Auskunfteien erhalten&quot;, schreibt der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) in einer Mitteilung und bezieht sich dabei auf Daten aus einer nichtrepräsentativen Online-Befragung, an der sich 1.531 Betroffene beteiligten.<br /><br />Seit 1. April 2010 haben Verbraucher das Recht, von Auskunfteien einmal im Jahr kostenlos zu erfahren, welche Daten über sie gespeichert sind und wie diese bei Bonitätsbewertungen (Scoring) verwendet werden. Die Befragung zeigt nach Meinung des VZBV: Die neuen Rechte führen noch nicht zu der gewünschten Transparenz für Verbraucher. &quot;Der Gesetzgeber muss verbindliche Standards vorschreiben&quot;, fordert Vorstand Gerd Billen.<br /><br />Die Umfrage startete im April 2010 und lief ein Jahr lang. Immerhin 75 Prozent der Umfrage-Teilnehmer gaben an, auf ihre Anfrage eine Auskunft erhalten zu haben. Allerdings war diese häufig wenig aussagekräftig. So fühlten sich 60 Prozent der Befragten nicht ausreichend informiert, da die Antworten unverständlich gewesen seien. 51 Prozent entdeckten in den übermittelten Datenbeständen falsche oder veraltete Informationen über <link 10 - internal-link Ratenkredit>Ratenkredite</link>, Girokonten und sonstige Verträge.<br /><br />Außerdem ärgerlich: Rund 15 Prozent der Befragten haben für die Auskünfte bezahlt, obwohl diese laut Bundesdatenschutzgesetz im Regelfall kostenlos sind. In Kommentaren bemängelten zahlreiche Befragte zudem, dass ihnen die Berechnungsgrundlage ihrer Bonitätsbewertung nicht hinreichend transparent gemacht worden sei. <br /><br />Als Konsequenz fordern die Verbraucherschützer von der Bundesregierung verbindliche Standards für Auskünfte zu schaffen, insbesondere für die Erläuterungen zum Scorewert. Die Unternehmen müssen darlegen, welche Datenarten für die Berechnung verwendet und wie diese gewichtet wurden.]]></content:encoded>
			<category>Kredit</category>
			<category>Girokonto</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsunfähigkeit bis zur Rente absichern</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/berufsunfaehigkeit-bis-zur-rente-absichern/</link>
			<description>Die Qualität einer Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich nicht am Preis festmachen, ganz im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wichtiger als der Preis ist deshalb die Qualität des Vertrages.    So sollte der gewählte Tarif auf eine abstrakte Verweisungsmöglichkeit des Versicherers verzichten. Denn damit bekommt das Unternehmen die Möglichkeit, die Zahlung der Rente zu verweigern, wenn der Versicherte noch in einem Beruf arbeiten kann, der dem bisherigen vergleichbar ist - und das ist häufiger der Fall, als viele Verbraucher vermuten, vor allem bei weniger qualifizierten Arbeitnehmern.<br /><br />Wichtig ist auch, dass der Vertrag eine Nachversicherungsmöglichkeit vorsieht. Sie gibt im Idealfall die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung die vereinbarte Rente zu erhöhen, zum Beispiel bei Hochzeit, Familiengründung oder Gehaltserhöhung.    Wichtig ist auch festzulegen, wann es überhaupt die vereinbarte Rente gibt.<br /><br /><b>Klare Grenze oder Staffelregelung</b><br /><br />Die meisten Verträge sehen vor, dass ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent und mehr die vereinbarten Leistungen fällig werden.    Es gibt aber auch Verträge mit einer Staffelregelung. Bei diesem Modell wird die Rente zum Teil fällig, wenn ein bestimmter Grad der Berufsunfähigkeit erreicht ist. Meist beginnt die Skala mit einem Wert zwischen 25 und 33 Prozent, der dann auch eine Rentenzahlung in Höhe von 25 bis 33 Prozent der vereinbarten Rente auslöst.    <br /><br />Die Staffelregelung wird meist so vereinbart, dass ab 66 bis 75 Prozent - und damit später als bei der Pauschalregelung - die volle Berufsunfähigkeitsrente gezahlt wird. Der Vorteil der Staffelregelung: Bei einem geringen Invaliditätsgrad von unter 50 Prozent sehen die Staffelmodelle eine kleine Rente vor, ab 50 Prozent Invalidität hingegen zahlen konventionelle <link 71 - internal-link Berufsunfähigkeitsversicherung>Berufsunfähigkeitsversicherungen</link> mehr.<br /><br /><b>Bis 67 absichern</b><br /><br />Wichtig ist es auch, darauf zu achten, bis wann das Risiko einer Berufsunfähigkeit versichert ist. Bei einer Berufsunfähigkeit sollte die Rente auf jeden Fall bis zu dem Alter laufen, in dem der Versicherte voraussichtlich in Altersrente gehen kann - in Zukunft also bis zum 67. Lebensjahr.<br /><br />Ebenfalls eine Variante, um sich günstig gegen Berufsunfähigkeit abzusichern: Man trennt bei der Vertragsdauer die Risikozeit von der Leistungszeit. Ist die Risikozeit bei der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit auf den 60. Geburtstag beschränkt, die Leistungszeit aber auf den 67., bedeutet das für den Versicherten: Wird er vor dem 60. Geburtstag berufsunfähig, erhält er die Rente bis zum 67. Geburtstag. Wird er nach dem 60. Geburtstag berufsunfähig, muss die Versicherung gar nicht mehr eintreten.<br /><br />Dieses Modell spart Prämie und ist vorteilhaft für den Kunden: Im Leistungsfall muss die Versicherung bis zum Rentenbeginn zahlen - wird er aber erst nach dem 60. Geburtstag berufsunfähig und bekommt kein Geld mehr, lässt sich diese Lücke oft durch Ersparnisse und einen vorzeitigen Beginn der Altersrente schließen.<br /><br /><b>Risikoschutz manchmal als Sahnehäubchen</b><br /><br />Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung haben Verbraucher meist die Option, den Invaliditätsschutz um eine Risikolebensversicherung zu erweitern. Bei der Kombination kann das Paket so wenig kosten, dass man eine konkurrenzlos günstige Möglichkeit bekommt, die Familie oder den Partner abzusichern. In diesem Fall ist das Paket dann die richtige Wahl. Wer aber niemanden abzusichern hat, kann auf die Ergänzung natürlich verzichten.<br /><br /><b>Im Vergleichsrechner nur 5-Sterne-Tarife</b><br /><br />Entscheidend ist auch die Höhe der Rente, die es im Ernstfall gibt. Verbraucher sollten versuchen, eine Rente zu vereinbaren, die möglichst nahe an ihr aktuelles Nettoeinkommen heranreicht. Mindestens 75 Prozent des Nettoeinkommens sollten versichert sein, um die Versorgungslücke mit der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht zu groß werden zu lassen.<br /><br />Denn im schlimmsten Fall muss man damit rechnen, dass man tatsächlich kein Einkommen mehr erzielen kann - die Rente der Berufsunfähigkeitsversicherung wäre dann neben einer eventuellen Zahlung aus der gesetzlichen Rentenversicherung das einzige Einkommen.<br /><br />Im Vergleichsrechner von Aspect Online finden Verbraucher ausschließlich Qualitätstarife, die bei der renommierten Ratingagentur Morgen &amp; Morgen fünf Sterne erhalten haben. Sie verzichten alle auf die abstrakte Verweisung. Allen ausgewiesenen Versicherern genügt für eine Rentenzahlung außerdem, dass die Berufsunfähigkeit voraussichtlich sechs Monate anhalten wird. Am Markt gibt es noch Tarife, die einen Prognosezeitraum von drei Jahren verlangen.<br /><br />dapd/tr]]></content:encoded>
			<category>Berufsunfähigkeitsversicherung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fußballmatch auf Dienstreise kein Fall für Unfallversicherung</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/fussballmatch-auf-dienstreise-kein-fall-fuer-unfallversicherung/</link>
			<description>Wer sich während einer Dienstreise bei einem Fußballspiel verletzt, hat keinen Schutz über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit diesem in Darmstadt veröffentlichten Urteil gab das Landessozialgericht (Az. L 3 U 64/06) der Berufsgenossenschaft Recht. Ein Baumarktleiter aus dem Kreis Kassel hatte sich bei einem Freundschaftsspiel während eines zweitägigen Geschäftstreffens am Kniegelenk verletzt.    Die Berufsgenossenschaft lehnte eine Verletztenrente ab.<br /><br />Dagegen klagte der 49-Jährige mit der Begründung, das Fußballspiel sei eine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung und fester Bestandteil des Tagesprogramms gewesen.    Das Gericht war anderer Auffassung: Während einer Dienstreise besteht dem Urteil zufolge keineswegs &quot;rund um die Uhr&quot; Versicherungsschutz, das Fußballspiel sei dem Rahmenprogramm zuzuordnen. Der 49-Jährige sei weder aus arbeitsvertraglichen noch aus sonstigen Gründen zur Teilnahme verpflichtet gewesen.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Unfall</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökostromanbieter mit rasantem Wachstum</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/oekostromanbieter-mit-rasantem-wachstum/</link>
			<description>Anbieter von Ökostrom wurden in den letzten Wochen fast von Neukunden überrannt. Das berichtet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vier unabhängigen deutschen Ökostromanbieter Lichtblick, Naturstrom, EWS Schönau und Greenpeace Energy haben nach der Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima einen sprunghaften Anstieg ihrer Neukundenverträge verzeichnet.<br /><br />Wie &quot;Focus Online&quot; am Freitag berichtete, registrierte allein Lichtblick, der &quot;Goliath&quot; in der Ökostrombranche, einen Zuwachs von fast 200 Prozent an neuen Kunden pro Tag in der ersten Woche nach dem Atomunglück. Lichtblick versorge jetzt 530.000 Haushalte mit Ökostrom.    <br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Stromanbieter</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was der Vertreter weiß, weiß auch die Versicherung</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/was-der-vertreter-weiss-weiss-auch-die-versicherung/</link>
			<description>Nimmt ein Versicherungsvertreter bei Gesundheitsfragen für eine Kranken-, Berufsunfähigkeits- oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen kommt es aus Sicht des Kunden darauf an, dass er dem Versicherungsvertreter gegenüber korrekte Angaben macht. Denn der Vertreter ist nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes (Az. IV ZR 130/09)     &quot;Auge und Ohr der Versicherers&quot;.<br /><br />Nimmt der Vertreter Angaben nicht in den Antrag auf, muss der Versicherer das gegen sich gelten lassen, weil der Antragsteller seine Pflicht zur wahrheitsgemäßen Angabe erfüllt hat. Damit kann der Versicherer nicht wegen der vermeintlichen Falschangaben vom Vertrag zurücktreten. Zum Streit kommt es meist im Versicherungsfall. Dann prüft der Versicherer Krankenakten und andere Unterlagen und manche fehlende&nbsp;Angabe bei den Gesundheitsfragen tritt zu Tage. Eigentlich dürfte der Versicherer vom Vertrag zurücktreten. Es sei denn der Kunde kann nachweisen, dass er die Angaben korrekt gemacht und lediglich der Vertreter nicht alles in den Antrag aufgenommen hat<br /><br />Bei der Frage der Haftung besteht ein gravierender Unterschied zu einem Versicherungsmakler. Er ist nicht an bestimmte Versicherer gebunden. Rechtlich steht er im Lager des Kunden, für ihn gilt die Auge-und-Ohr-Rechtsprechung nicht. Nimmt ein Makler Gesundheitsfragen falsch auf, darf die Versicherung die Leistung verweigern und der Versicherte müsste gegen den Makler klagen. Dieser - beziehungsweise seine Haftpflichtversicherung - müssten den Schaden ersetzen, der entsteht, wenn die Versicherung die Leistung nicht erbringt.<br /><br />dapd/tr]]></content:encoded>
			<category>Private Krankenversicherung</category>
			<category>Risikolebensversicherung</category>
			<category>Berufsunfähigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbraucherschützer: Einmalzahlung statt Rente bei Schadenersatz</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/verbraucherschuetzer-einmalzahlung-statt-rente-bei-schadenersatz/</link>
			<description>Systematischen Regulierungsmissbrauch wirft der Bund der Versicherten (BdV) den Versicherungen vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besonders für einen Schwerverletzten ist schneller und unproblematischer Schadensersatz durch den gegnerischen Haftpflichtversicherer entscheidend. Hilfreich wäre die Auszahlung in einem Betrag, meint der BdV. Gerade wenn es um hohe Summen geht, wollten die Versicherer den Geschädigten nach einer meist jahrelangen wirtschaftlichen &quot;Austrocknungsphase&quot; mit einer nur unzureichenden Rentenzahlungen oder einem deutlich unter Wert liegenden Kapitalbetrag abfinden.<br /><br />Der BdV bezieht sich dabei auch auf die Erfahrungen von Anwälten der Geschädigten. Hartmuth Wrocklage, BdV-Vorstandsvorsitzender, beanstandet das Regulierungsverhalten der Assekuranz und fordert: &quot;Die Wahl zwischen einer angemessenen Kapitalabfindung oder einer Rente muss allein beim Verletzten liegen.&quot;<br /><br /><b>Gesetz: Im Normalfall Rentenzahlung</b><br /><br />Die Kritik an der Regulierungspraxis wendet sich gegen die Haftpflichtversicherer, zugleich hält der Verband die gesetzlichen Regelungen nicht für zeitgemäß. Der Schadensersatz ist als Rente zu erbringen, so heißt es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB, Par. 843 Absatz 1). Nur wenn ein wichtiger Grund vorliegt, kann der Verletzte statt der Rente eine Kapitalabfindung verlangen (Absatz 3). Deshalb gewähren die Versicherer nur im Ausnahmefall den Einmalbetrag.<br /><br />Hartmuth Wrocklage hält eine Reform der über 100-jährigen Regelung für überfällig: &quot;Der Verletzte und seine Angehörigen können am besten einschätzen, ob ihnen mit einer Kapitalabfindung oder der Rente geholfen ist. Der Verletzte braucht nicht gegen sich selbst geschützt zu werden, wie es vor einem Jahrhundert der Fall gewesen sein mag. Daher muss er die freie Wahl haben.&quot;<br /><br />Ausschließlich wenn ein wichtiger Grund gegen die Kapitalabfindung vorliegt, sollte die Rente gezahlt werden. Für einen solchen wichtigen Grund müsse der Versicherer die Behauptungs- und Beweislast tragen.&quot;Wenn für eine Rechtsfortbildung durch die Gerichte kein Raum bestehen sollte, muss das altehrwürdige BGB in diesem Punkt geändert werden. Dafür setzt sich der BdV ein&quot;, sagt Wrocklage weiter.<br /><br />Aktuell streitet die 26-jährige Sarah T. mit der Generali vor dem Landgericht Hamburg. Sie ist seit einem Autounfall im Dezember 2004 schwerstbehindert und fordert 7,25 Millionen Euro vom Versicherer. Darauf will sich die Gesellschaft nicht einlassen. Nun hat das Landgericht Hamburg einen Vergleichsvorschlag unterbreitet, wonach die Verletzte zusätzlich zu bereits gezahlten Renten 4,3 Millionen Euro als Abfindung bekommen soll. Einigen sich die Parteien nicht bis Ende Juni, entscheidet das Gericht Ende Juli.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Haftpflichtversicherung</category>
			<category>Kfz-Versicherung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markenwerkstatt: Wann die Kfz-Versicherung dafür zahlen muss</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/markenwerkstatt-wann-die-kfz-versicherung-dafuer-zahlen-muss/</link>
			<description>Reparaturkosten sind ein beliebtes Streitobjekt zwischen Kfz-Versicherungen und Geschädigten bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, ist nicht gezwungen, seinen einige Jahre alten Wagen in einer freien Werkstatt reparieren zu lassen. Das hat das Landgericht Saarbrücken (Az. 13 S 152/10) entschieden. Die gegnerische <link 77 - internal-link Kfz-Versicherung>Kfz-Versicherung</link> muss die Kosten einer Markenwerkstatt erstatten.    Im vorliegenden Fall hatte die gegnerische Versicherung verlangt, dass der Unfallgegner mit seinem noch nicht einmal drei Jahre alten Taxi eine freie Werkstatt aufsucht, weil das Fahrzeug bereits mehr als 200.000 Kilometer Laufleistung hatte.<br /><br />Das sah das Gericht anders. Zwar müsse bei älteren Fahrzeugen nicht mehr unbedingt eine Markenwerkstatt aufgesucht werden, entscheidend sei aber alleine das Alter des Fahrzeuges und nicht die Laufleistung. Denn bei einem weniger als drei Jahre alten Fahrzeug könnten beim Besuch einer freien Werkstatt Gewährleistungsrechte verloren gehen. Das sei dem Unfallgegner jedoch nicht zuzumuten.<br /><br /><b>Nicht automatisch in die Markenwerkstatt</b><br /><br />Markenwerkstatt oder nicht, darüber hatte in einem anderen Fall das Amtsgericht München zu entscheiden. Dort hatte ein Taxifahrer für seinen Mercedes nach einem Unfall ein Gutachten erstellen lassen, in dem die höheren Kosten einer Markenwerkstatt ausgewiesen waren. Diese forderte er vom Unfallgegner und seiner Kfz-Versicherung.<br /><br />Er wollte fiktiv abrechnen, das heißt nur auf Basis des Gutachtens. Dabei bekommt der Geschädigte sein Geld. Ob und wie er das Auto reparieren lässt, entscheidet er dann selbst. Auf die hohen Preise wollte sich die Autoversicherung jedoch nicht einlassen. Schließlich habe der Taxiunternehmer seine Autos noch nie in einer  Fachwerkstatt reparieren lassen. Er könne daher nur die Kosten  verlangen, die ihm tatsächlich entstehen.<br /><br />Die Amtsrichter (Az. 343 C 12758/09) schlossen sich der Meinung an. Der Geschädigte habe nicht die Wahl, sich eine möglichst teure Reparaturmethode auf Kosten des Unfallgegners auszusuchen. Wichtig war, wie der Taxiunternehmer üblicherweise verfuhr. Und da ließ er seine Autos in der eigenen Werkstatt reparieren. Danach, so die Richter, werde auch sein Schadenersatzanspruch bestimmt.<br /><br />tr/dapd]]></content:encoded>
			<category>Kfz-Versicherung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kartellamt warnt vor Macht der Stromkonzerne</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/kartellamt-warnt-vor-macht-der-stromkonzerne/</link>
			<description>Das Bundeskartellamt warnt vor dem Hintergrund des Atomausstiegs vor einer steigenden Marktmacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &quot;Kurzfristig besteht auch die Gefahr, dass die Macht der großen Konzerne eher noch zunimmt. Wir brauchen jetzt plötzlich wieder alte fossile Kraftwerke, die längst abgeschaltet waren. Das kann nur über die großen vier laufen, deren Marktmacht wird daher zunächst mal gestärkt&quot;, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der &quot;Wirtschaftswoche&quot;. Hinzu komme, dass große Windparks hohe Investitionen erfordern, die sich große Konzerne am ehesten leisten könnten. &quot;Bei großen Projekten wie ausgedehnten Offshore-Parks haben die etablierten Anbieter Startvorteile.&quot; <br /><br />    Erst mittelfristig könnte durch neue <link 2416 - internal-link Stromanbieter>Stromanbieter</link> mehr Wettbewerb entstehen. &quot;Mittel- bis langfristig entsteht Spielraum für neue Akteure, die bisher keine Chance hatten&quot;, sagte Mundt. Gerade große Stadtwerke und Verbünde könnten hier auch in der Stromerzeugung echte Konkurrenz leisten. Aber auch andere Player wie alternative Erzeuger oder ausländische Unternehmen könnten hier einspringen.<br /><br />    Kritisch sieht Mundt die hohen garantierten Zahlungen für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energiequellen. &quot;Es kann nicht sein, dass ein stetig wachsender Teil der Stromproduktion zu festen Vergütungssätzen, ohne jeden Wettbewerb ins Netz eingespeist wird.&quot; Auch bei den erneuerbaren Energien müsse es mehr Wettbewerb geben.<br /><br />    dapd]]></content:encoded>
			<category>Stromanbieter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Krankenversicherung: Ist Selbstbeteiligung sinnvoll?</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/private-krankenversicherung-ist-selbstbeteiligung-sinnvoll/</link>
			<description>Viele Tarife in der privaten Krankenversicherung werben mit günstigen Beiträgen, wenn der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine private <link 133 - internal-link Krankenversicherung>Krankenversicherung</link> vereinbart mit ihren Kunden eine umfassende Selbstbeteiligung: Die Kunden zahlen dann pro Jahr erst einmal eine Summe X selbst, bevor die private Krankenversicherung einspringt. In anderen Fällen erstreckt sich die Selbstbeteiligung nur auf einzelne Bereiche wie die Kostenerstattung für Zahnersatz. Hier zahlt der Versicherer nur einen bestimmten Prozentsatz der Kosten und deckelt zudem die Höhe der Erstattung auf eine bestimmte Summe. So kann es sein, dass Zahnersatz nur zu 60 Prozent erstattet wird und die Erstattungssumme insgesamt 15.000 Euro im Jahr nicht überschreiten darf. <br /><br /><b>Arbeitnehmer zahlen oft drauf</b><br /><br />    Aber auch, wenn die Selbstbeteiligung Prämie sparen hilft: Gerade Arbeitnehmer zahlen oft drauf. Wer als Arbeitnehmer eine Selbstbeteiligung vereinbart, um monatlich Prämie zu sparen, darf die Rechnung nicht ohne den Chef machen. Denn während der zum monatlichen Beitrag einen Anteil von 50 Prozent zusteuern muss, bekommt der Arbeitnehmer keinen Zuschuss, wenn er krank wird und mit einer Selbstbeteiligung zur Kasse gebeten wird. <br /><br />Und auch steuerlich ist die Selbstbeteiligung nicht unbedingt clever: Während nämlich die Prämie meist zu 80 Prozent absetzbar ist, wirken sich die durch die Selbstbeteiligung übernommenen Krankheitskosten steuerlich in der Regel kaum aus. Denn tatsächlich sind Krankheitskosten steuerlich absetzbar - aber erst dann, wenn die sogenannte Grenze der zumutbaren Belastbarkeit überschritten ist. Und die kann - je nach Familienstand - bis zu sieben Prozent des Einkommens ausmachen.<br /><b><br />Erstattungen locken</b><br /><br />    Interessanter als das Modell einer von Anfang an vereinbarten Selbstbeteiligung kann übrigens das Angebot der privaten Krankenversicherer sein, nachträglich Prämien zu erstatten. Viele Gesellschaften bieten Prämienrückerstattungen, wenn über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr keine Rechnungen eingereicht wurden. Es locken dann Erstattungen von bis zu drei vollen Monatsbeiträgen - inklusive Arbeitgeberanteil. Der Vorteil: Die Versicherten haben es bei den Tarifen mit Rückerstattung dann selber in der Hand, am Jahresende nachzurechnen, ob sie eine kleinere Rechnung einreichen oder aber stattdessen eine Prämienerstattung wählen. Sie müssen nicht darauf wetten, dass sie gesund bleiben, sondern entscheiden selbst, ob sie die private Kasse in Anspruch nehmen oder nicht.<br /><br />    dapd]]></content:encoded>
			<category>Private Krankenversicherung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So lernen Aktien-Käufer von der Investment-Legende</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/so-lernen-aktien-kaeufer-von-der-investment-legende/</link>
			<description>Start-Investor Warren Buffett ist ein PR-Genie und um gute Ratschläge selten verlegen. So können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warren Buffett gilt als der Geldanlage-Guru: Nicht umsonst ist seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit geworden. Eine seiner wichtigsten Regeln:<br /><br />Beim Investieren sollte man keine Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen, sondern auf Fakten setzen.    Bei <link 8 - internal-link Fonds>Fonds</link> und Zertifikaten ist die Website der herausgebenden Bank zum Beispiel eine große Hilfe, denn dort findet sich umfangreiches Material. Und bei Aktien hilft immer ein Blick auf die Website des Unternehmens in den Bereich &quot;Investor Relations&quot;. Dort kann man viel über die Chancen und Pläne des Unternehmens lesen - und damit auch über die Chancen der Aktie.<br /><br /><b>Niemals mit der Masse kaufen</b><br /><br />Ein weiterer Punkt, an dem Buffett gebetsmühlenartig festhält: Er empfiehlt, einen Wert immer dann ins <link 7 - internal-link Depotkosten>Aktiendepot</link> zu legen, wenn sich die breite Masse nicht dafür interessiert. Sein Credo: Man kann keinen Erfolg mit einer Aktie haben, die beliebt ist, denn mit einer Mehrheitsmeinung verliert man an der Börse. Telekom-Anleger werden das sicherlich unterschreiben. Stattdessen sollte man auf Branchen setzen, die heute noch unterbewertet sind.<br /><br />Ein weiterer Kernpunkt seiner Strategie ist der lange Atem, den man mitbringen sollte, wenn man als Investor Erfolg haben will. Nach Buffett sollte man eine Aktie, die man nicht zehn Jahre lang zu halten bereit ist, nicht einmal zehn Minuten behalten. Hintergrund dieser Regel ist eher, dass ein Investment nur dann infrage kommen sollte, wenn man langfristig von dessen Perspektiven überzeugt ist. Wenn man nicht an ein Unternehmen glaubt, dann hat die entsprechende Aktie im Depot nichts verloren. Und wenn man von einer Branche oder Wirtschaftsregion nicht überzeugt ist, dann sollte man die entsprechenden Fonds oder Zertifikate nicht kaufen.<br /><br /><b>Zu viele Investments - kein Überblick</b><br /><br />Ein weiteres Credo von Warren Buffett: Investments sollten konzentriert werden. Es ist nach seiner Einschätzung nicht sinnvoll, zu viele Aktien oder Fonds ins Depot zu legen, weil man dann den Überblick verliert. Im Idealfall besteht das Depot aus Anlagen, die sich ergänzen und das Risiko so gut wie möglich minimieren.<br /><br />Entscheidend an der Buffett'schen Philosophie ist auch der Ansatz des &quot;Verstehenmüssens&quot;: Dahinter steckt die Empfehlung, nur in Firmen, Fonds, Zertifikate und andere Wertpapiere zu investieren, wenn man das Investment auch wirklich versteht. Das heißt bei Aktien: Was produziert die Firma? Womit verdient sie ihr Geld? Welche Chancen kann die Zukunft bringen?<br /><br />Bei Fonds und Zertifikaten kommt es darauf an, ob man lediglich in eine Wundertüte investiert und hofft, dass am Ende ein Plus herausspringt, oder ob man detailliert weiß, auf was man sich einlässt. Nur wenn keine Fragen offen bleiben, ist man überhaupt in der Lage, Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. Und ohne diese Beurteilung würde ein Investment kaum Sinn machen.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Fonds</category>
			<category>Depotkosten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unfallversicherung und das Problem mit dem Alkohol</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/unfallversicherung-und-das-problem-mit-dem-alkohol/</link>
			<description>Wer beim Antrag für eine Unfallversicherung Leberschäden durch Alkoholmissbrauch verschweigt, kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarland hervor (Az. 5 U 144/09).    Jedem Versicherten, so das Gericht, hätte klar sein müssen, dass es sich um eine Erkrankung handelt, die für die <link 70 - internal-link Unfallversicherung>Unfallversicherung</link> von erheblicher Bedeutung war. Wer sie trotzdem verschweigt, muss damit rechnen, dass der Versicherung eine Leistungsfreiheit zugesprochen wird.<br /><br />dapd]]></content:encoded>
			<category>Unfall</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verunsicherte Patienten durch Pleiten von Krankenkassen</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/verunsicherte-patienten-durch-pleiten-von-krankenkassen/</link>
			<description>Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat vor dem Vertrauensverlust in die Gesetzliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das schreibt Verbandspräsident Adolf Bauer in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), wie &quot;Rheinpfalz am Sonntag&quot; berichtet. Die Betroffenen hätten Angst um ihre Absicherung in der <link 135 - internal-link Krankenkasse>Krankenkasse</link> im Ernstfall. Für sie sei es nicht nachvollziehbar, warum sie erst eine Privatrechnung von ihrem behandelnden Arzt erhielten oder das Pflegegeld nicht pünktlich bezahlt werden solle. <br /><br /> Der Verbandspräsident forderte Bahr auf, dafür Sorge zu tragen, dass eine qualitative medizinische Betreuung auch bei Kassen-Pleiten jederzeit gesichert sei. So müsse der Versicherungsschutz bis zum Erhalt der neuen  Krankenversicherungskarte gewährt werden. Die Probleme dürften nicht auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen werden.<br /><br /> dapd]]></content:encoded>
			<category>Krankenkasse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslandsreise: Wie Jugendliche unterwegs an Bargeld kommen</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/auslandsreise-wie-jugendliche-unterwegs-an-bargeld-kommen/</link>
			<description>Wenn Jugendliche unter 18 allein ins Ausland reisen, sollte die Familie vorher die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Wahl stehen mehrere Alternativen, die sich bei Kosten und Sicherheit teilweise deutlich unterscheiden, wie die Direktbank ING-Diba mitteilt:<br /><br /><b>Bargeld:</b> Dies ist die kostengünstigste, aber auch die riskanteste Variante, um die Zahlungsfähigkeit zu sichern. Wird das Bargeld gestohlen, bleibt es in der Regel auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Jugendliche sollten daher niemals größere Geldbeträge mit sich führen, sondern nur so viel, wie sie für die nächsten zwei bis drei Tage benötigen.<br /><br /><b>Partner-Kreditkarten:</b> Einzelne <link 2833 - internal-link Kreditkarte>Kreditkarten</link>-Anbieter haben Partnerkarten auch für minderjährige Kinder im Programm. Manchmal muss der Nachwuchs jedoch mindestens 16 Jahre alt sein. Mit etwas Glück gibt es diese Zusatzkarte sogar kostenlos. Auch für Jugendliche gilt: Bezahlen sie mit der Kreditkarte in einem Euro-Land beispielsweise die Restaurant-Rechnung, fallen keine Gebühren an.<br /><br />Andere Regeln gelten bei der Bargeldbeschaffung. Wer mit der Kreditkarte in Deutschland und anderen Euro-Ländern am Geldautomaten Bargeld zieht, muss häufig mit Gebühren von zwei bis vier Prozent des abgehobenen Betrages rechnen. Die Mindestgebühren belaufen sich meist auf 5 bis 7,50 Euro. Außerhalb der Euro-Zone kommt noch ein Entgelt für den Auslandseinsatz hinzu – ein bis zwei Prozent.<br /><br />Die Abbuchungen erfolgen über das Konto des Hauptkarten-Inhabers – also der Eltern. Sollte die Partnerkarte gestohlen werden oder verloren gehen, haftet der Hauptkarten-Inhaber, wenn er nicht grob fahrlässig gehandelt hat, meist mit maximal 50 Euro – und auch das nur bis zur Verlustmeldung.<br /><br /><b>Prepaid-Kreditkarten:</b> Jugendliche unter 18 Jahren können auch vorab mit Euros aufgeladene Kreditkarten erwerben. Solche Prepaid-Kreditkarten gibt es ohne Schufa-Abfrage und ohne Bonitätsprüfung. Handelt es sich doch um eine reine Guthabenkarte. Das bedeutet: Zuerst muss Geld eingezahlt werden und danach kann auch nur über den eingezahlten Betrag verfügt werden. Geht das Guthaben zur Neige, lässt sich die Karte per Überweisung nachladen. Die Sicherheit dieser Karten ist ebenso hoch wie bei Partner-Kreditkarten. Allerdings kosten die Prepaid-Karten meist 10 bis 60 Euro pro Jahr.<br /><br /><b>Reiseschecks: </b>Auch im Zeitalter des Plastikgeldes sind die traditionellen Reiseschecks immer noch ein beliebtes Zahlungsmittel im Ausland. Sie sind auch für Jugendliche auf Auslandsreisen geeignet, weil die Zahlung nur aus bezahltem Guthaben erfolgt. Jährliche Gebühren werden nicht fällig. Dafür verlangt die Bank beim Kauf einen Aufschlag von meist einem Prozent, mindestens jedoch 2,50 Euro.<br /><br />Die Reiseschecks sollten aber möglichst in der jeweiligen Landeswährung ausgestellt werden. Dann können Jugendliche damit am Urlaubsort auch Rechnungen begleichen. Wer die Reiseschecks zu Bargeld machen will, sollte vorher die Gebühren vergleichen. So manche Wechselstube verlangt für die Einlösung deutlich mehr als Banken. Bei Verlust oder Diebstahl werden die Schecks meist innerhalb von 24 Stunden kostenlos ersetzt.<br /><br /><b>ING-Diba-Tipp:</b> Bei kürzeren Auslandsaufenthalten sind Reiseschecks für Jugendliche oft die günstigste und sicherste Variante, um an Bargeld zu kommen. Geht es über Monate hinweg ins Ausland, kommt eher eine Prepaid- oder Partnerkreditkarte infrage. Wer sehr flexibel bleiben will, sollte gleich auf einen Reisekassen-Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Reiseschecks setzen.]]></content:encoded>
			<category>Kreditkarten</category>
			<category>Girokonto</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersentlastungsbetrag nicht verschenken</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/altersentlastungsbetrag-nicht-verschenken/</link>
			<description>Rentner mit Nebeneinkünften senken die steuerliche Belastung dank des Altersentlastungsbetrages....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gesetzgeber führte den Altersentlastungsbetrag wegen der steuerlichen Gleichbehandlung ein. Wer als Rentner ein Nebeneinkommen bezieht, erhält einen Teil davon steuerfrei, bei Neurentnern im Jahr 2011 sind das maximal 1.444 Euro. Allerdings wirkt der Altersentlastungsbetrag nicht bei Kapitalerträgen, die pauschal mit der Abgeltungssteuer erfasst werden.<br /><br />Angenommen, der Rentner hat seinen Freibetrag bei der Abgeltungssteuer von 801 Euro (1.602 Euro für Verheiratete) bereits ausgeschöpft. Bezieht er darüber hinaus zum Beispiel aus einem <link 12 - internal-link Tagesgeld>Tagesgeld</link>-Konto oder einem Fonds- oder Aktien-<link 7 - internal-link Depotkosten>Depot</link> weitere Zinsen, Dividenden und Erträge, dann führt die Bank automatisch 25 Prozent Abgeltungsstuer ab.<br /><br />Mit der pauschalen Besteuerung tauchen die Kapitalerträge nicht mehr in der Steuererklärung auf, sodass der Altersentlastungsbetrag nicht greifen kann.    Das Portal steuertipps.de weist jedoch darauf hin, dass Ruheständler freiwillig die Kapitalerträge in der Steuererklärung angeben und vom Finanzamt eine Günstigerprüfung durchführen lassen können. In vielen Fällen liegt dann der individuelle Steuersatz nämlich unter den 25 Prozent, die über die Abgeltungssteuer fällig werden - und Rentner zahlen dann nur diesen geringeren Satz.<br /><br />dapd/tr]]></content:encoded>
			<category>Steuern</category>
			<category>Depotkosten</category>
			<category>Tagesgeld</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künast: AKW-Betreiber mit Stromanbieterwechsel ärgern</title>
			<link>http://www.aspect-online.de/artikel/kuenast-akw-betreiber-mit-stromanbieterwechsel-aergern/</link>
			<description>Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen, hat die Verbraucher auf dem Kirchentag dazu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Simpler als mit einem Wechsel des <link 2416 - internal-link Stromanbieter>Stromanbieters</link> könne man die Betreiber von Atomkraftwerken nicht ärgern, sagte Künast nach Kirchentagsangaben am Donnerstag auf dem Kirchentag in Dresden.<br /><br /> Es werde ein Wachstumskurs propagiert, obwohl wir in einem &quot;Zeitalter der Erschöpfung&quot; lebten, beklagte Künast in einem Gottesdienst in der Dresdner Annenkirche. Extreme Wetterlagen breiteten sich aus, Öl werde bereits unter dem Meeresboden gefördert, die Meere seien leer gefischt. Es gehe nun darum, eine Verantwortungskultur zu etablieren und mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit Ernst zu machen.<br /><br />Verbraucher, die Strom von ihrem lokalen Grundversorger beziehen, können durch einen Wechsel in einen Ökostromtarif oftmals sogar Geld sparen.
 <br />dapd/nh]]></content:encoded>
			<category>Stromanbieter</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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