Riester-Rente

 
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Drei wichtige Fragen zu Riester-Rente

Hat eigentlich jeder Anspruch auf Riester-Förderung?

Nicht jeder kommt in den Genuss der Riester-Förderung. Alle, die freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen sowie Selbständige, die nicht versicherungspflichtig sind, und geringfügig Beschäftigte, die ihre Versicherungsfreiheit in Anspruch nehmen, werden nicht staatlich gefördert. Ausnahme: Wenn dagegen der Ehepartner dieser Personen einen Anspruch auf Riester-Förderung hat und tatsächlich einen Riester-Vertrag abgeschlossen hat, können beide Eheleute eine Riester-Rente abschließen und beide die staatliche Zulage beantragen.

Folgende Personenkreise haben Anspruch auf die Riester-Förderung: Alle, die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung leisten, also Arbeitnehmer, dazu Beamte, Arbeitslose, Eltern, die zu Hause Kinder bis zum dritten Lebensjahr erziehen, sowie Landwirte, die Pflichtbeiträge in die Rentenkasse leisten.

Wie hoch sind die zu zahlenden Beiträge für eine Riester-Rente?

Vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Gehalts, maximal jedoch 2.100 Euro, müssen jährlich in den Riester-Vertrag fließen, um die volle Förderung zu erhalten. Als Grundlage für die Berechnung gilt jeweils das Vorjahreseinkommen. Der Eigenbeitrag des Riester-Sparers errechnet sich aus dem vierprozentigen Anteil abzüglich der staatlichen Förderung. Wer 30.000 Euro verdient, der spart im Riester-Vertrag jährlich 1.200 Euro an. Bei 154 Euro Zulage als Single läge der Eigenanteil bei 1.046 Euro.

Der so genannte Sockelbetrag von 60 Euro jährlich ist der Mindestbeitrag für einen Riester-Vertrag.

Riester-Rente und die Steuer – wie gehe ich bei meiner Steuererklärung damit um?

Während der Ansparphase wird die Riester-Rente nicht nur staatlich bezuschusst, sondern auch steuerlich gefördert. Das bedeutet, dass man die Riester-Beiträge als Sonderausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 2.100 Euro jährlich in der Steuererklärung ansetzen kann. Das Finanzamt errechnet die Steuerersparnis und nimmt automatisch eine Günstiger-Prüfung vor. Bei Sparern mit geringen Einkommen oder hohen Zulagen (bei mehreren Kindern) liegt die mögliche Steuerersparnis aus den Beiträgen unterhalb der Summe der Zulagen. Dann bleibt alles wie gehabt. Wenn die Steuererstattung jedoch höher ausfällt als die Zulage, dann erstattet das Finanzamt die Differenz.

Beginnt die Rentenzeit, beginnt auch die so genannte nachgelagerte Besteuerung. Das bedeutet, dass die Rentenleistungen voll besteuert werden. Der persönliche Steuersatz im Rentenbezug ist voraussichtlich deutlich geringer, als der während der Ansparzeit.


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